Uluṟu


Habt ihr schon mal draußen geschlafen unter einem wunderschönen Sternenhimmel? Ich … schon 😉 Es war nicht zu kalt und gemütlicher als im Zelt. Unsere Matratzen und Schlafsäcke waren aber super nass nach der Nacht. Heute war es um die 32 °C  d.h dass unser Schlafsachen hatten genug Zeit, zu trocknen. Nach dem Frühstück fuhren wir gleich los zum Uluru. Er gilt für die Aborigines als heilig. Der Uluṟu ist etwa drei Kilometer lang, bis zu zwei Kilometer breit und hat einen Umfang von rund neun Kilometern. Er ist sooo groß und wir hatten eigentlich vor ihn zu besteigen. Leider war er geschlossen, deshalb blieb uns nichts anders übrig, als um ihn herumzulaufen. Es war ein langer, schöner Walk. Wir schossen viele Fotos, ich brachte Toni (Junge aus Taiwan) ein wenig deutsch bei, und wir genossen den überwältigen Anblick Ulurus.

Nach diesem Walk fuhren wir zum Kata Tjuta. Einige glauben, dass Kata Tjuta noch eindrucksvoller ist als Uluru. Ich fand beide fantastisch!

Heute musste ich zum 3. Mal beim Abwaschen helfen… Ich hasse abwaschen!

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Curtin Springs nach Kings Canyon


Die Nacht war sehr windig und es hatte die Tage davor geregnet. Was solls…Wir machten uns auf den Weg zum Kings Canyon. Der Kings Canyon befindet sich im  im australischen Northern Territory.  Er hat Felsenwände die teilweise über 100 Meter hoch sind. Die Felsenwände haben eine rote, gelbe und weiße Farbe und man findet dort ein immer feuchtes Wasserloch (Billabong). Daher findet man dort viele grüne Pflanzen und es verschaffte ihm den Namen Garden of Eden. Unser Busfahrer brachte uns zum Kings Canyon und wir machten uns auf den Aufstieg. Unser Walk hieß Kings Creek Walk und führte uns in den Canyon hinein. Am Ende befindet sich eine Aussichtsplattform, die einen guten Blick auf die steilen Felswände ermöglicht. Auf demselben Weg ging es wieder zum Ausgangspunkt. Hin und zurück ist die Strecke 2,6 Kilometer lang. Es ist wunder wunderschön dort. Glücklicherweise war es nicht zu heiß und es machte Spaß die Gegend zu erkunden. Wir schossen tausende Fotos. Wir mussten bestimmt 10 min still stehen wir Gruppenfotos.

Nach dem Walk ging es weiter nach Uluru. Dort bauten wir unsere Zelte auf und bereiteten das Essen vor. Kurz danach mussten wir schon los, damit wir Uluru beim Sonnenuntergang sehen konnte. Es ist erstaunlich wie sich die Farben von Uluru endern. Es hat schon etwas magisches an sich. 🙂  Die Nacht verbrachten wir draußen unterm Sternenhimmel. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie toll der Sternenhimmel hier ist. ❤ Ich möchte wieder zurück!!!

Hier noch ein paar Fakten: Australien hat um die 1000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000… Fliegen und die sind überall. Im Durchschnitt isst man bestimmt 5 Fliegen am Tag.

 

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Coober Pedy nach Curtin Springs


Schon wieder frueh raus… Heute sollte es eine lange Busfahrt werden. Wir schauten uns den Film „Priscilla, Queen of the Desert“ an. Der Film handelt von drei Drag Queens, die durch das Outback in Australien reisen. Er ist echt gut und lustig 🙂 Wir spielten verschiedene Kartenspiele, schrieben Tagebuch und schliefen 😀 Die Landschaft ist immer noch sehr trocken. Es ist erstaunlich wie Menschen in so einer Landschaft ueberleben konnten/koennen. Waehrend der Busfahrt fing es an zu regnen. Der erste Regen seit einem Jahr. Wird wohl nichts mit draussen schlafen 😉 In Curtin Springs angekommen, mussten wir unsere Zelte aufbauen. Danach gingen wir in den Pool…Keinen Handyempfang aber einen Pool 😀 Das mit dem Handyempfang war sehr wichtig fuer mich, da ich mit meiner Hostmum eine Wette abgeschlossen hatte. Ich musste ihr jeden Tag eine SMS schicken und wenn ich die Wette gewinne, nimmt sie mich mit zu einem Filmfestival (Ich habe die Wette natuerlich gewonnen :)) Wir spielten Wasserball mit einem AFLball. Ich hatte bestimmt hundert blaue Flecke am naechsten Morgen. Ich ging mit ein paar Freunden noch die Gegend erkunden und wir machten Bekanntschaft mit ein paar Kamelen. Am Abend mussten wir Maedels die Jungs als Frauen verkleiden. Wir hatten eine Stunde Zeit ihnen ein Outfit zusammenzustellen, sie zu schminken und ihre Haare zu frisieren. Das Ergebnis war bezaubernd 😉 Natürlich mussten Sie auch noch die Kleider auf „einem Laufsteg“ vorfuehren. Es war super lustig!!!!!

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Gladstone nach Coober Pedy


6.20 Uhr mussten wir aufstehen und das nach einer kurzen Nacht! Kein Problem, denn im Bus konnten wir weiterschlafen. Wir fuhren nach Port Augusta um zu fruehstuecken. Da heute Karfreitag war, waren Alles geschlossen… Alles… sogar die Toiletten. Wir gaben die Suche nach einer Toilette aber nicht auf und fanden nach kurzer Zeit eine vollautomatische. Sie konnte sprechen 😀 und spielte sogar Musik. Wieder im Bus vertrieben wir unsere Zeit mit schlafen, Spielen und aus dem Fenster schauen. Australien ist sehr trocken. Die Erde ist sehr rot und staubig. Kleine Straeucher und Baeume bedecken sie. Abundzu sieht man auch Kuehe und Schafe am Strassenrand oder die Strasse ueberquerend. Viele Grundstuecke sind so gross, dass sie keine Zaeune haben. Der Stuart Highway auf dem wir waren, fuehrt von Adelaide nach Darwin!!! Da braucht man keine Angst haben, verloren zu gehen 😉 Wir stoppten in Woomera. Eine kleine Stadt, die fuer ihr Raumfahrtequipment bekannt ist. Viele Raumfahrtgeraete werde hier getestet. Australien aehnelt wohl sehr dem Mond oder anderen Planeten. Ich frage mich, wie Leute in so einer Gegend wohnen koennen- Kilometer entfernt von der naechsten Stadt… Wir hatten noch einen anderen kleinen Stopp an einem Salz See. Das ist ein ausgetrockneter See, bedeckt mit Salz. Es sah aus wie eine Eislaufbahn. 😀 Endlich kamen wir in Coober Pedy an. Coober Pedy ist eine kleine Ortschaft mit 1.700 Einwohner. Die meisten sind Bergarbeiter. Der name Coober Pedy kommt aus der Aboriginal Sprache. „kupa piti “ heisst uebersetzt „weißer Mann im Loch“. Die Stadt ist auch bekannt als die „Opal-Hauptstadt der Welt“. Wir besuchten das oertliche Museum und lernten ueber Opal. Ausserdem hatten wir eine kleine Stadtrundfahrt. Die meisten Menschen hier wohnen unter der Erde. Sogar die Kirche ist unterirdisch. 🙂 Abends gingen wir alle in ein restaurant und hatten Pizza. Danach gings zu unserem unterirdischen Hotel. Wir spielten Werwolf und ich versuchte noch die Hebefigur aus Dirty Dancing mit Konstantin (aus Deutschland) einzustudieren…

Heute habe ich festgestellt, wie sehr ich Brasilianer liebe. Sie koennen tanzen, haben imer gute Laune und geben allen Umarmungen und Kuesschen 🙂

VOS SENTIR SAUDADES!

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Adelaide nach Gladstone


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Da wir gestern keine Zeit hatten Adelaide zu besichtigen, fuhren wir heute in die Stadt. Adelaide ist eine kleine schoene Stadt und perfekt zum shoppen. Da es kurz vor Ostern war, bekamen wir Schokoosterhasen geschenkt und Aepfel waren auch kostenlos. Adelaide hat eine Einwohnerzahl von ueber 1 Million Menschen und ist auch bekannt fuer ihre vielen Kirchen. Kevin aus Taiwan, war noch nie in einem Artmuseum. Deshalb beschlossen wir das Museum zu besuchen. Kurz danach machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle, um weiter nach Gladstone zu fahren. Maelle und ich kauften noch 8 Flaschen Wasser, da es im Outback extrem teuer ist und das Wasser aus dem Hahn nicht die beste Qualitaet hat. Wieder einmal saßen wir im Bus fuer einige Stunden. In Gladstone angekommen, erfuhren wir, dass wir in einem Gefaengnis schlafen werden…. in den Zellen! UIII Hannah aus Deutschand und ich teilten eine Zelle (hoert sich lustig an :D) Wir erkundeten das Gefaengis auf eigenen Fuessen. Es wurden von 1881 bis 1975 als Gefaengnis genutzt, musste aber aus Hygienegruenden geschlossen werden… Es hatte keine Toiletten. Nachdem wir fast alles gesehen hatten, fingen Ramon aus Brasilien und ich an zu tanzen. Es kammen immer mehr Jugenliche dazu und zum Schluss tanzten wir alle zusammen. Von Macarena, ueber Ai, se eu te pego und „German Dancestyle“ bis hin zum Harlem Shake . Spaet am Abend nahmen uns zwei Frauen (verkleidet als Gefaengnisaufseher) und der urspruengliche Gefaengniswerter auf eine Geistertour. Luisa nahm die Gelegenheit wahr, um jeden zu grusel. Sie ist eine super Schauspielerin!!! Es war sehr spannend und gruselig fuer viele. Danach mussten wir ins Bett… UUIIIII

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Melbourne to Adelaide


Heute mussten wir schon um 6.00 Uhr aufstehen und unsere Zelte abbauen. Und welches war das letzte ? Natuerlich unseres. Wir waren aber nicht spaet dran, die anderen waren nur superschnell 😀

Nach einem gutem Fruehstueck machten wir uns auf den Weg nach Adelaide. Wir fuhren den ganzen Tag- 727 km. Adelaide ist in South Australia und nicht wie Melbourne in Victoria. Das heisst, dass  wir innerhalb von 4 Tagen schon in drei verschiedenen Bundesstaten waren ;). Natuerlich ging unser Bus ein weiters mal kaputt und wir mussten 30 min in einem kleinen Dorf irgendwo in Australia warten (wir spielten Bullshit) bis er wieder ansprang.

Abends kamen wir endlich an. Wir bauten unsere Zelte auf und ich ging mit einigen Austauschschuelern zum Strand. Es war schon dunkel, doch das machte uns nichts aus. Am Strand trafen wir eine 11. Klasse aus Melbourne  mit denen wir uns gut verstanden. Es war lustig wie interessant die Australier uns fanden :D.  Ich fuehlte mich wie ein exotisches Tier im Zoo.

Am Besten waren aber Rainis Haare. Er hatte sie seit einem Jahr nicht mehr geschnitten und hat jetzt schwarze Locken. 😀

Ich muss sagen, Bus fahren ist gar nicht so langweilig. Ein Glueck, denn Australian ist riesig!

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Melbourne


Yeah ausschlafen! 7.00 Uhr mussten wir aus den Betten. Wir fuhren ins Centrum von Melbourne. Dort hatten wir Freizeit und ich ging mit einigen los, die Stadt erkunden. Unser erster Stop war der „Victoria Market“. Souvenirs und viele Fruechte wurden gekauft. Irgendwann verloren Estelle und ich die Gruppe, fanden sie aber nach einer Stunde in einem Einkaufscentrum wieder. Wir aßen Mittag und liefen danach am Yarra River entlang. Wir gingen ins Casino und einige kauften sich ein Eis. Unsere letzte Station war das „Eureka Skydeck“ Der Fahrstuhl brachte uns zur hoechsten Plattform auf der Suedhalbkugel. Die Aussicht auf Melbourne war fabelhaft. Wir konnten nicht lange bleiben, da wir zurueck zum Bus mussten. Auf der Rueckfahrt mussten wir einen extra Halt einlegen, da der Bus kaputt ging. Uns machte es nichts aus, denn wir konnten in einem Park sitzen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen 🙂

Am Abend tauschten wir Pins und Visitenkarten. Leider hatte ich meine Visitenkarten in Tasmanien vergessen.. oh Mina! Konnte nur Pins tauschen und habe jetzt viele… sehr viele.

10.30 Uhr mussten wir dann ins Bett. Ich unterhielt mich noch mit Eirin aus Norwegen und schlief dann erschoepft ein.

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Tassie nach Melbourne


Es kommt nicht häufig vor, dass ich früh aufwache, da ich aufgeregt bin.  Diesen Morgen wachte ich schon um 6.30 Uhr auf! Natürlich war mein Koffer noch nicht vollständig gepackt. Um 12 kam Caro. Wir holten Estelle und Luisa von der Bushaltestelle ab und fuhren zum Flughafen. Nach einigen Minuten kamen die anderen Tassie Austauschschüler. Wir stiegen in den Flieger und nach 45 min landeten wir in Melbourne. Dort trafen wir endlich die anderen Austauschschüler aus den anderen Distrikten.

Ein Bus brachte uns anschließend zu unserem Campingplatz. Unser Busfahrer schaute uns zu, wie wir die Zelte aufbauten und dann musste ich auch schon in der Küche helfen und abwaschen. Ich versuchte mir die Namen und die Länder der anderen Austauschschüler zu merken.

Wir erhielten außerdem unsere Safari-Pullover und ein Tagebuch. Diese Nacht schlief  ich mit Eirin aus Norwegen in einem Zelt. Wir unterhielten uns ein ganze Weile, doch schliefen relativ  schnell ein.

Die nächsten Tage können kommen.

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Safari 2013 „Rock to Reef“


1 Safari

3 Wochen in Australien

4 Distrikte 9700, 7710, 9820 und 9830

35 Austauschschüler

16 verschiedene Länder : Deutschland, Schweden, Finnland, USA, Dänemark, Norwegen, Frankreich, Brasilien, Taiwan, Japan, Schweiz, Österreich, Grönland, Peru, Australien, Belgien

4 Teamleader, 1 Busfahrer, 1 Koch

und

1000000000… unglaubliche Erlebnisse.

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Hallo Freunde,

Ich habe gerade meinen Bus nach Hobart verpasst und muss jetzt 3 Stunden auf den nächsten warten.
Nach einer 3-wöchigen Safari in Australien, bin ich wieder zurück in Tasmanien. Einige wundern sich schon, wo meine Blogeinträge bleiben, aber ich habe jetzt Ferien und war ganz schön faul. Ich habe schon viel mit meinen Freunden und meiner neuen Gastfamilie unternommen. Die nächsten Tage bin ich aber erstmal in Hobart mit den anderen Austauschschülern. Raini hat morgen seinen 18.Geburtstag und wir werden ihn überraschen. Er hat keine Ahnung, dass wir kommen. Salamanca Market, Lasertag und Dinner. Ich freu mich schon drauf. Bis Sonntag oder Montag!

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